Mag. Gertrude Paula Rabel

Hotterweg 39
7000 Eisenstadt

Gemeinde Eisenstadt im Bezirk Eisenstadt im Bundesland Burgenland in Österreich

Telefon: +43 699 196 69 28 4

Telefon: +43 1 966 92 84

Mail: gertrude­@­rabel.co­.at

Web:

Setting: Beratung vor Ort, Coaching vor Ort, Einzeln, Gruppen, Seminare, Supervision vor Ort, Team-Coaching, Team-Entwicklung, Team-Training, Team-Supervision, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen

  • Hypnosepsychotherapie (HY), Hypnotherapie
  • Psychodrama (PD)
  • Alter, Älterwerden
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Ess-Störungen
  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Brainspotting
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • EMDR (Trauma-Therapie)
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Psychiatrie
  • Selbsterfahrung
  • Selbsterkenntnis, Selbstfindung
  • Sinn & Sinnfindung
  • Sterben, Tod, Trauer
  • Therapeutische Berufe
  • Unternehmenskultur
  • Zielfindung

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin, Supervision in Eisenstadt / Nordburgenland / Burgenland

Als Hypnotherapie oder Hypnosepsychotherapie werden Therapieformen zusammengefasst, die unter anderem das vorhandene Wissen über die Wirkung von Trance und Suggestionen therapeutisch nutzen. Im Psychodrama werden die Wurzeln seelischer Störungen darin gesehen, dass die einer Situation entsprechenden Handlungsstrategien fehlen oder nicht angemessen eingesetzt werden können. Wir verknüpfen das Älterwerden und Altsein oft mit Krankheit, Vergesslichkeit, Schmerzen, Einsamkeit, grauen Haare oder Glatze, Falten, Gebrechlichkeit oder gar Pflegebedürftigkeit - das muss nicht sein.

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.

Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden. Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung steht nur ein relativ starres und eingeschränktes Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung. Sie tendieren dazu, verschiedenste Situationen nach starren Denk- und Erlebensmustern einheitlich wahrzunehmen.

Brainspotting ist eine neue moderne Methode in der Psychotherapie zur Behandlung von psychischem und traumatischem Stress. Es ermöglicht psychischen Stress, Traumata, akuten Schmerz und psychische Störungen, wie Depression, Angst, psychosomatische Erkrankungen direkt im Gehirn mittels Augenpositionen zu verarbeiten und aufzulösen. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein extrem wirksames therapeutisches Verfahren, das sich erstklassig zur Behandlung von psychischen Traumata aller Art, aber auch anderen Störungen eignet.

Bei der progressiven Muskelentspannung (Tiefenmuskelentspannung) handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll. Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten.
Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.
Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden.
Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann.
Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung steht nur ein relativ starres und eingeschränktes Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung. Sie tendieren dazu, verschiedenste Situationen nach starren Denk- und Erlebensmustern einheitlich wahrzunehmen.
Brainspotting ist eine neue moderne Methode in der Psychotherapie zur Behandlung von psychischem und traumatischem Stress. Es ermöglicht psychischen Stress, Traumata, akuten Schmerz und psychische Störungen, wie Depression, Angst, psychosomatische Erkrankungen direkt im Gehirn mittels Augenpositionen zu verarbeiten und aufzulösen.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein extrem wirksames therapeutisches Verfahren, das sich erstklassig zur Behandlung von psychischen Traumata aller Art, aber auch anderen Störungen eignet.
Bei der progressiven Muskelentspannung (Tiefenmuskelentspannung) handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll.
Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Zweck der Psychotherapie ist es seelisches Leid zu heilen oder zu lindern, in Lebenskrisen zu helfen, gestörte Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern, sowie die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern. In fast allen Therapierichtungen der Psychotherapie ist Einzel- oder Gruppentherapie möglich, häufig wird auch Paar- und Familientherapie angeboten. Psychotherapie ist die Behandlung von psychisch und psychosomatisch bedingten Krankheiten, Leidenszuständen und Verhaltensstörungen durch fundierte Methoden.

Supervision und Coaching stellen Instrumentarien dar, um Verstehens- und Veränderungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten. Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter in psychosozialen Berufen. Supervision hilft sowohl der Einzelperson als auch der Gruppe, neue Dimensionen und Möglichkeiten zu entdecken.