Mag. phil. Manuel Zeitler

Sankt Rochus Gasse 12
7000 Eisenstadt

Gemeinde Eisenstadt im Bezirk Eisenstadt im Bundesland Burgenland in Österreich

Telefon: +43 660 652 01 76

Mail: m.zeitler­@­erlebensraum­.at

Web:

Setting: Einzeln, Familien, Gruppen, Jahresgruppen, Paare, Seminare, Vorträge, Wochenend-Veranstaltungen, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Hochbetagte

Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch

  • Klientenzentrierte Psychotherapie (KP)
  • Personenzentrierte Psychotherapie (PP)
  • Sucht, Abhängigkeit
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Depression
  • Ess-Störungen
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Bildung & Karriere, Bildungsberatung
  • Borderline
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Eltern-Beratung, Erziehungs-Beratung
  • Erwachsenenbildung
  • Manisch-depressive Erkrankung (bipolare Störung)
  • Männer-Themen (allgemein)
  • Mobbing
  • Neurosen
  • Persönlichkeits-Entwicklung
  • Psychoonkologie
  • Selbsterkenntnis, Selbstfindung
  • Sinn & Sinnfindung
  • Studienberatung
  • Träume & Traumarbeit

Allgemeine Information zu Psychotherapeut in Eisenstadt / Nordburgenland / Burgenland

Der Klientenzentrierten (Personenzentrierte) Psychotherapie liegt die Überzeugung zugrunde, dass jeder Mensch die Möglichkeit zur konstruktiven persönlichen Entwicklung und zur Selbstverwirklichung in sich trägt. Der Personenzentrierte Psychotherapie (auch Klientenzentrierten genannt) liegt die Überzeugung zugrunde, dass jeder Mensch die Möglichkeit zur konstruktiven persönlichen Entwicklung und zur Selbstverwirklichung in sich trägt. Abhängig oder süchtig sein bedeutet, dass jemand ein grosses Verlangen nach einer bestimmten Substanz hat, den Konsum nicht mehr kontrollieren kann und deswegen auch andere Dinge vernachlässigt.

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.

Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. „Bildung“ kann als Prozess des lebenslangen Lernens und Wachsens verstanden werden, in dem Menschen sich mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und den dabei auftretenden Problemen und persönlich bedeutsamen Fragen aktiv auseinandersetzen und verantwortungsvoll handeln.

Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional. Sehr viele Eltern sind zunehmend verunsichert, wie sie Ihren Kindern begegnen sollen. Die autoritäre Erziehung vergangener Jahrzehnte hat bei den meisten Eltern ausgedient. Die Laissez-faire-Haltung als Erziehungsstil hat Kinder zu sehr sich selbst überlassen und somit überfordert. Kinder brauchen ihre Eltern als Begleitung und Orientierung, im Sinne einer partnerschaftlichen Beziehung, die einander in "Augenhöhe" begegnet. Bei Problemen hilft eine Elternberatung bzw. Erziehungsberatung.

Erwachsenenbildung, also lebensbegleitendes Lernen, ist eine Chance zur Entwicklung der Persönlichkeit, der Gesellschaft und der Wirtschaft. Mobbing oder Mobben bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen. Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, dass wir als Mensch stärker, kompetenter, robuster, offener, fähiger, seelisch gesünder, klarer und wirksamer werden.

Psychoonkologie (Psychologie + Onkologie) bezeichnet die psychologische Betreuung von Krebspatienten.

Abhängig oder süchtig sein bedeutet, dass jemand ein grosses Verlangen nach einer bestimmten Substanz hat, den Konsum nicht mehr kontrollieren kann und deswegen auch andere Dinge vernachlässigt.
Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.
Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten.
Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.
Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.
Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann.
„Bildung“ kann als Prozess des lebenslangen Lernens und Wachsens verstanden werden, in dem Menschen sich mit ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und den dabei auftretenden Problemen und persönlich bedeutsamen Fragen aktiv auseinandersetzen und verantwortungsvoll handeln.
Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
Sehr viele Eltern sind zunehmend verunsichert, wie sie Ihren Kindern begegnen sollen. Die autoritäre Erziehung vergangener Jahrzehnte hat bei den meisten Eltern ausgedient. Die Laissez-faire-Haltung als Erziehungsstil hat Kinder zu sehr sich selbst überlassen und somit überfordert. Kinder brauchen ihre Eltern als Begleitung und Orientierung, im Sinne einer partnerschaftlichen Beziehung, die einander in "Augenhöhe" begegnet. Bei Problemen hilft eine Elternberatung bzw. Erziehungsberatung.
Erwachsenenbildung, also lebensbegleitendes Lernen, ist eine Chance zur Entwicklung der Persönlichkeit, der Gesellschaft und der Wirtschaft.
Mobbing oder Mobben bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen.
Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, dass wir als Mensch stärker, kompetenter, robuster, offener, fähiger, seelisch gesünder, klarer und wirksamer werden.
Psychoonkologie (Psychologie + Onkologie) bezeichnet die psychologische Betreuung von Krebspatienten.

Die Psychotherapie ist ein Weg, psychisches Leiden und Verhaltensstörungen zu mindern oder zu heilen. Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist der Wunsch, etwas zu verändern, und die grundsätzliche Bereitschaft, sich mit den eigenen Gefühlen und dem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen. Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

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