Veronika Pinter Mediation ARGE Positive Beziehungen

Bachstraße 9
7221 Marz

Gemeinde Marz im Bezirk Mattersburg im Bundesland Burgenland in Österreich

Telefon: +43 2626 657 69

Telefon: +43 664 222 98 46

Mail: positive.beziehungen­@­utanet­.at

  • Schule, Lernen, Lernschwierigkeiten, Lernstörungen, Schulprobleme
  • Eltern-Beratung, Erziehungs-Beratung
  • Familie, Stief-Familie
  • Lehrlingsmediation
  • Meditation
  • Trennung, Scheidung
  • Wirtschaftsmediation
  • Work-Life-Balance

Allgemeine Information zu psychologische Lebens- und Sozialberaterin, Mediatorin in Marz / Mattersburg / Nordburgenland / Burgenland

Ein Teufelskreis der Lernstörungen kann entstehen, wenn Lernprobleme oder Entwicklungsverzögerungen bei Kindern nicht bemerkt oder nicht behandelt werden. Häufig Kind mit Lernstörungen kommen viele Faktoren zusammen, die von Eltern und Lehrern nicht erkannt werden und so dazu führen, dass das Kind in einen Strudel aus Lernschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten gerät. Sehr viele Eltern sind zunehmend verunsichert, wie sie Ihren Kindern begegnen sollen. Die autoritäre Erziehung vergangener Jahrzehnte hat bei den meisten Eltern ausgedient. Die Laissez-faire-Haltung als Erziehungsstil hat Kinder zu sehr sich selbst überlassen und somit überfordert. Kinder brauchen ihre Eltern als Begleitung und Orientierung, im Sinne einer partnerschaftlichen Beziehung, die einander in "Augenhöhe" begegnet. Bei Problemen hilft eine Elternberatung bzw. Erziehungsberatung. Viele Probleme, die auch in der traditionellen Familie auftreten können, werden in einer Stieffamilie oft als belastender erlebt und (oft auch fälschlich) dieser speziellen Konstellation zugeschrieben.

Eine Trennung oder Scheidung ist mit großen psychischen Belastungen verbunden - bei allen Beteiligten, auch dann, wenn das Auseinandergehen eine gute und entlastende Entscheidung ist, die den vielen verletzenden, oft auch gewalttätigen Konflikten im Vorfeld ein Ende setzt. Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Eine Trennung oder Scheidung ist mit großen psychischen Belastungen verbunden - bei allen Beteiligten, auch dann, wenn das Auseinandergehen eine gute und entlastende Entscheidung ist, die den vielen verletzenden, oft auch gewalttätigen Konflikten im Vorfeld ein Ende setzt.
Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Lebensberater müssen in Krisen und Entscheidungssituationen stärken, Hilfe zur Selbsthilfe vermitteln, Menschen anleiten und konkrete Lösungen für Probleme erarbeiten. Probleme stellen Hindernisse dar, die überwunden oder umgangen werden müssen, um von einer unbefriedigenden Ausgangssituation in eine befriedigendere Zielsituation zu gelangen. Sozialberatung bietet Unterstützung bei der Bewältigung von anspruchsvollen Lebenslagen.

Mediation ermöglicht, neue Sichtweisen zu entwickeln, um zukünftigen Auseinandersetzungen besser begegnen zu können. Mediatoren treffen nicht die Entscheidungen, sondern sind für den Prozess der Mediation verantwortlich und sorgen dafür, dass die begonnenen Gespräche in Gang bleiben und in einer Atmosphäre des wechselseitigen Respekt ablaufen. Im Gegensatz zu einem Gerichtsverfahren geht es in einem Mediationsprozess nicht darum, den „Schuldigen“ zu finden oder recht zu behalten.

Lebensberater und Sozialberater beraten und betreuen gesunde Einzelpersonen, Paare, Familien, Teams oder Gruppen in Fragen der Persönlichkeitsentwicklung, Entscheidungsfindung, in Problem- oder Krisensituationen. Dadurch sollen insbesondere belastende oder schwer zu bewältigende Situationen erleichtert und positiv verändert werden.
Ernährungsberater informieren, beraten und betreuen Personen bei Ernährungsfragen. Sie leisten Aufklärungs- und Erziehungsarbeit und unterstützen (nach ärztlicher Anweisung) therapeutische Maßnahmen bei ernährungsbedingten Krankheiten.
Sportwissenschaftliche Berater und Beraterinnen betreuen Hobby- und Leistungssportler. Sie sind Profis in der Bewegungsberatung und vermitteln gesunde Leistungskompetenzen.

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien wollen durch Unterstützung einer dritten unparteiischen Person (Mediator) zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.